Umfassende Dokumentation über die Familie Lugones in Argentinien – über 470 Jahre Geschichte von den ersten Kolonialenkomien bis ins 20. Jahrhundert. Basiert auf historischen Archiven, nationalen Volkszählungen, kirchlichen Registern und Beiträgen von Familienmitgliedern.
Die auf dieser Seite enthaltenen Daten basieren auf Dokumentationen aus argentinischen, lateinamerikanischen und europäischen Archiven und Bibliotheken sowie auf Informationen von zahlreichen Familienmitgliedern und kirchlichen Unterlagen aus den Archiven argentinischer Pfarreien und Bistümer.
Der früheste bekannte Nachweis betrifft Francisco de Lugones Osorio, einen Feldhauptmann, geboren in Osuna (Spanien) um 1554, der sich in Santiago del Estero niederließ. Von ihm ausgehend lassen sich mehr als zehn Generationen von Nachkommen rekonstruieren, die über das gesamte argentinische Territorium verteilt waren.
Die Hauptdatenbank enthält 3.232 individuelle Einträge, geordnet nach genealogischer Linie, ergänzt durch nationale Volkszählungslisten, Militärregister und kirchliche Dokumentation.
Über vier Jahrhunderte hinterließen die Lugones ihren Abdruck in Politik, Militär, Kirche, Medizin und Literatur.
Von der Kolonialzeit bis ins 20. Jahrhundert.
Der Familienname Lugones ist in verschiedenen ethnischen und nationalen Gemeinschaften Argentiniens dokumentiert.