Die genealogische Forschung zu den Lugones stützt sich auf Quellen aus Spanien, Argentinien, Bolivien und Peru und umfasst koloniale, zivile und kirchliche Archive mehrerer Jahrhunderte.
Die geografische Verteilung der Quellen spiegelt die Geschichte des Namens selbst wider: geboren in Spanien, verpflanzt in das Vizekönigreich Peru und ansässig in Argentinien.
Einige Dokumente sind wegen der Fülle an Informationen über die Familie Lugones besonders wertvoll.
| Dokument | Datum | Archiv | Inhalt | Zugang |
|---|---|---|---|---|
| Encomienda von Pitambalá | 16. Jahrhundert | Allgemeines Indienarchiv, Sevilla | Encomienda-Verleihung an Francisco de Lugones Osorio | Referenz ansehen |
| Volkszählung von Santiago del Estero | 1608 | Historisches Archiv von Santiago del Estero | Erste urkundliche Erwähnung der Familie in Argentinien | Referenz ansehen |
| Akte des Landguts Sillpe | 1769 | Historisches Archiv von Santiago del Estero | Aufteilung des Familienvermögens unter den Erben | Archive ansehen → |
| Erste nationale Volkszählung | 1869 | Nationalarchiv der Argentinischen Republik | 648 Personen mit dem Namen Lugones im ganzen Land | Volkszählung ansehen |
| Einberufungsregister | 1911–1925 | Allgemeines Archiv des argentinischen Heeres | Liste der Familienmitglieder im Militärdienst | Liste ansehen |
Pfarrregister —Tauf-, Heirats- und Sterbeurkunden— sind eine unverzichtbare Quelle, um Genealogien vor den zivilen Volkszählungen zu rekonstruieren. In der Forschung zu den Lugones ermöglichen diese Dokumente, Familienzweige bis ins 17. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
Die konsultierten Archive umfassen Pfarreien und Bistümer von Santiago del Estero, Córdoba, Buenos Aires und anderen Provinzen sowie die von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) erstellten Mikrofilme, die einen bedeutenden Teil der argentinischen Kirchenregister digitalisierten.